Mut tut gut – Schreib’s dir auf’s T-Shirt

Bin heute morgen über den schönen Blog von Haus No.6 und den Artikel MUT tut GUT gestolpert. Der Artikel enthält zwei supereinfache Anregungen, wie man sich selbst „vom 5m Turm ins Wasser schubst“.

Schreib dir deinen Mutmachspruch aufs T-Shirt

Funktioniert sicher auch mit Kaffeetassen, Kissen, Heckscheibe und für die ganz mutigen 🙂 als Tatoo. Wichtig ist, dass dir der Spruch oft genug über den Weg läuft.

Keine Zeit? Gilt nicht, hier kannst du dir dein T-Shirt bestellen:
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Beweise es jemandem, der dir wichtig ist

Deinen Kindern, deinem Ehepartner, deinem besten Freund, deiner Oma oder dem Mädchen aus deiner Parallelklasse, mit dem du liebend gerne mal ins Kino gehen würdest. Die Kinder haben Vera geholfen, ihre Höhenangst zu überwinden.

Wo würdest du dir einen Mutmachspruch hindrucken? Was ist dein Mutmachspruch? Und wem würdest du was beweisen wollen? Sag’s uns in den Kommentaren!

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Mut für die Ohren

Heute gibt es was auf die Ohren. Und zwar einen Podcast zum Thema Mut. Die brandeins hatte in Ihrer Aprilausgabe das Thema Mut. Zusätzlich gibt es auf detektor.fm immer am ersten Sonntag des Monats um 11 einen Podcast mit den Themen der aktuellen Ausgabe. Im Aprilpodcast gab es vier mutige Geschichten:

  • Niederlande beweist Mut und schafft (schrittweise) Gefängnisse ab.
  • Mutige Cannabis-Händler in Kalifornieren
  • Mut in Russland – Harte Männer und weiche Zahnbürsten
  • Und zum Schluss eine mutige Story aus Bayern – Regensburger Hoteliers legen sich mit den Buchungsportalen an

Hören kann man das entweder im Browser direkt über detektor.fm oder in der Podcast-App seiner Wahl. Auf Apple Produkten ist iTunes der Standard, ich persönlich nutze Podcast Addict auf Android und auf dem Linux Desktop kann ich gPodder empfehlen.

Mutbank – Finanzwelt re-loaded?

Am 7. April ist es geschehen. Ich habe mich „verliebt“ in die Mutzapfsäule der Mutbank. Schuld ist @haraldschirmer, der das auf Twitter geteilt hat. Wie üblich wenn mir was gefällt – schnell ein Like dalassen und re-tweetet. „Fertig!“ dachte ich. Aber es kam anders. Am Abend hatte ich eine Einladung von Werner auf XING, wir sind seitdem im Austausch über die Mutbank und das Thema lässt mich irgendwie nicht mehr los.

Heute morgen ist mir dann endlich klar geworden, was mich an der Mutbank so „anmacht“. Es ist die Analogie zur Finanz- und Bankenwelt. Mit dieser Branche habe ich nur als Kunde zu tun. Ich bin aber davon überzeugt, dass Geld in Zukunft seine Bedeutung ein Stück weit verlieren wird und anderen Währungen Platz macht. Buzzword – Sharing Economy! Die meisten von uns haben genug Geld, dass ihre Grundbedürfnisse gedeckt sind. Mancher wird jetzt widersprechen und es gibt ja fairerweise auch noch viele Menschen, für die das nicht zutrifft. Aber die breite Masse in Deutschland lebt doch ehrlich gesagt viel komfortabler und luxuriöser als beispielsweise noch meine Großeltern. Es fehlt uns doch heute viel mehr an anderen Mitteln oder Werten. Eines dieser Mittel ist Mut, ein anderes könnte Zeit sein.

Mut-Taler-eckig

Was also wenn wir in Zukunft weniger Geld gegen Leistung und Konsum tauschen? Braucht es für die alternativen Transfers nicht auch eine Infrastruktur? Wird es für das Mittel „Mut“ eine „Finanzbranche“ geben? Man könnte sicherlich einige Methoden der Finanzwelt auch auf das „Zahlungsmittel“ Mut übertragen:

  • Onlineüberweisung von Mut – Von jemand der ihn hat an jemand der ihn braucht
  • Wenn man viel braucht – Crowdfunding oder Kredit
  • Am Mot-o-mat (ATM) gibt es den Mut in „real“ – in Persona.
  • Der MutSparbrief – Monatlich etwas Mut abgeben
  • Oder doch den WeltMutSparTag und den gesammelten Mut auf einmal abgeben?

Was meint ihr? Absoluter Blödsinn oder ist da was dran? Fallen Euch noch andere Parallelen ein? Ich bin gespannt auf Eure Kommentare.

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