(Stiftungs-)Zweck der Mutbank?

Über die Frage: „unterliegt die (Mut-)Bank einer Bank(en)aufsicht?“ wie das u.a. bei Wikipedia – Bankenaufsicht nachzulesen ist und dass es dafür heute sogar eine Europäische Behörde, die EBA – European Banking Authority gibt.
Wie ist das nun mit einer Mutbank? Wer hat dafür die Aufsicht, wer autorisiert diese? Genaugenommen geht es sogar zuerst um die Frage was ist der Sinn der Mutbank?

Sinn und Zweck der Mutbank?

Ein Blick auf die Genossenschaftsbanken kann vielleicht hilfreich und anregend sein?

„Die Ansätze der Genossenschaftsbanken gehen auf die Grundsätze der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung von Franz Hermann Schulze-Delitzsch und Friedrich Wilhelm Raiffeisen Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Die Zwecke waren im Wesentlichen die Kapitalansammlung und Kreditgewährung für kleine Leute. Diese beiden gründeten unabhängig voneinander erste Darlehnsvereine.“ (ebenda)

Wenn wir nun „Kapital“ durch Mut ersetzen, dann heißt das: „Die Zwecke sind im Wesentlichen die Mutansammlung und Mutgewährung für (kleine) Leute.“

Vielleicht hilft es ja auch noch, sich den Gedanken der Genossenschaft anzusehen: „Eine Genossenschaft ist ein Zusammenschluss von natürlichen beziehungsweise juristischen Personen, deren Ziel … die … soziale Förderung ihrer Mitglieder durch einen gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb ist.“ (ebenda)


Der Zweck der Mutbank ist die soziale Förderung der Mitglieder durch Mutansammlung und Mutgewährung.


(1. Version der Zweckfindung)

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