Mut tut gut (2) – als Schlüsselanhänger

Was hat jeder von uns (fast) immer und überall dabei?

Seinen Schlüssel.

Was liegt da näher, als den Spruch „MUT TUT GUT“ auf einem Schlüsselanhänger zu plazieren?

„Gesagt, getan“ Nun seid Ihr gefragt: Welche Farbkombination würde(n) Dir gefallen? Der Prototyp ist (natürlich) in Rot-Weiß den Farben Mittelfrankens und Österreichs, den zwei Orten an denen die ersten beiden Openspaces zur Mutbank stattgefunden haben.

MutTutGut-rw-4

Weitere Daten

Gewicht: 4 Gramm, d.h. stört nicht beim Tragen. Leicht genung, um 4 Stück in einem Standardbrief verschicken zu können.

Größe: 40 x 40 mm 4mm dick.

Nun seid Ihr dran: jede weitere Idee ist super.

Farbwünsche und „Bestellungen“: her damit…

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Mut tut gut – Schreib’s dir auf’s T-Shirt

Bin heute morgen über den schönen Blog von Haus No.6 und den Artikel MUT tut GUT gestolpert. Der Artikel enthält zwei supereinfache Anregungen, wie man sich selbst „vom 5m Turm ins Wasser schubst“.

Schreib dir deinen Mutmachspruch aufs T-Shirt

Funktioniert sicher auch mit Kaffeetassen, Kissen, Heckscheibe und für die ganz mutigen 🙂 als Tatoo. Wichtig ist, dass dir der Spruch oft genug über den Weg läuft.

Keine Zeit? Gilt nicht, hier kannst du dir dein T-Shirt bestellen:
https://www.spreadshirt.de/selbst-gestalten?product=157205745&view=1

Beweise es jemandem, der dir wichtig ist

Deinen Kindern, deinem Ehepartner, deinem besten Freund, deiner Oma oder dem Mädchen aus deiner Parallelklasse, mit dem du liebend gerne mal ins Kino gehen würdest. Die Kinder haben Vera geholfen, ihre Höhenangst zu überwinden.

Wo würdest du dir einen Mutmachspruch hindrucken? Was ist dein Mutmachspruch? Und wem würdest du was beweisen wollen? Sag’s uns in den Kommentaren!

Videos aufnehmen

Wir sammeln ja noch die „richtigen Fragen“ für die Video-Interviews zum Thema Mut, aktuell sind das folgende:

  • Was hat Dir geholfen mutig zu sein/ Dich zu trauen?
  • Was ist für Dich „Mut“?
  • Gibt es ein Deinem Leben ein Vorbild für „mutig sein“?
  • Wann warst Du zuletzt mutig?
  • Wie fühlte sich das an (mutig sein)?

Nun habe ich mich vergangenen Freitag mit Margit Hertlein unterhalten und Sie hat uns angeboten, dass wir Ihr Foto/Video-Studio und die Ausrüstung nutzen dürfen/können.

Bis es soweit ist, werde ich es mal mit hangout und/oder Skype ausprobieren u.a. ob die Fragen nützlich sind.

Hinweis zum Foto: unter CC von wanhoff

Fürchte Dich nicht – „scheis di ned an“

Vorgestern hat mir Werner den Link auf das Video mit „Heini Staudinger“ für den Bericht Grazer Mut   geschickt:

Die zwei wichtigsten Sätze / Firmenleitsätze findet Ihr ab 1:15:

  1. „scheis di ned an“ („Fürchte Dich nicht“)
  2. „nur mutig sein alleine is manchmal zweng“ – „bitte sei ned so debberd“

Ist das nicht grandios? Mit so wenigen Worten, so klar zum Ausdruck zu bringen, worum es beim Mut geht. Vielleicht ist ja auch der Dialekt besonders dafür geeignet?

Ich kann mir das Video immer und immer wieder ansehen, es besser Heini Staudinger tut so gut. Danke dafür.

Die beiden Leitsätze gibt es auch als Lied:

Trau‘ Dich – Trau‘ Dir – Mut-Videothek

Bei den Freiräumen in Graz habe ich auf Ali Mahlodji von whatchado kennen gelernt und mit Ihm vereinbart, dass wir uns bald wieder treffen.

die große Anregung

whatchado ist eine großartige Anregung für mich, ich schaue mir jeden Tag min. 2 Videos an:

  • Das regt meine Phantasie an
  • ich habe noch kein Video gefunden, bei dem der/die Interviewte auf „geradem Wege“ dorthin gekommen ist, wo er/sie jetzt steht!
  • viele wünschen Ihrem 14-jährigen ich „..trau‘ dich, trau‘ dir…“, ist das nicht wunderbar?

Anregung für die Mutbank

Seit sechs Tagen und Nächten träume ich davon, dass die Mutbank auch solche Video-Interviews macht, Leute jeden Alters zu Ihrem Mut im Leben befragt und in einer Mut-Videothek zur Verfügung stellt.

…Und wen würde ich gerne als erste Person zum Thema Mut interviewen?

  • Die Schülerin Lyla (im Algäu?) von der Ali in seinem Vortrag erzählt hat.
  • Ali Mahlodji
  • Raphaela (von Graz nach Heidelberg)
  • Jemand der in Deutschland bei der „Free Listening Bewegung“ mitmacht.

Erste Schritte zur Mut-Videothek

  • Die Fragen ergänzen es fehlen noch vier zu den Fragen aus „Sprit“ für die Muttankstelle
  • vernünftige Videokamera (mit Stativ?) besorgen
  • Gutes Mikrofon
  • Konkakt zu Ali Mahlodji aufnehmen, was er und seine Kollegen mir noch an Tipps geben können.

Ergänzende Fragen

von Cosima L.:

  • Wann warst Du zuletzt mutig?
  • Wie fühlte sich das an?

Vielen Dank Cosima

„Sprit“ für die Muttankstelle

Gleich nach den Freiräumen in Graz haben wir ja schon in Grazer Mut berichtet was dort passiert ist. Wie man auf dem Bild oben sehen kann hat die Muttankstelle den Peter aus Graz ganz besonders angesprochen.

„Einmal Mut volltanken bitte!“

… ist seine spontane Reaktion, daher steht nun die größte Muttankstelle (der Welt?) in Graz und Peter tankt nicht nur selber voll, sondern teilt natürlich auch mit vielen Anderen. Nochmals vielen Dank an Dich Peter.

Hausaufgaben von Graz

Die Teil-Geber des „Open space“ haben mir eine große Hausaufgabe gegeben unter der Überschrift:

„Sprit für die Muttankstelle“

Alle Beteiligten, Bernhard, Werner K., Werner G. und ganz besonders der Teil-Geber von compax (dessen Namen ich vergessen habe), waren sich einig, der „Stoff“ der Mut gibt muss Emotionen ansprechen und authentisch sein, daher sind die besten Mittel Interviews als Podcast und Video. Beim Thema Video sind wir dann gleich auf Ali Mahlodji und whatchado gekommen, dessen Keynote wir am selben Tag in der Früh erlebt haben:

mut-graz-Ali-M

Wir brauchen auch so was, war unsere einhellige Meinung … (mehr dazu in den nächsten Tagen).

Noch etwas zweites ist uns bewußt geworden:

Mut ist etwas abstrakt

Mut wird immer gleich mit „Risiko“ in Beziehung gebracht. Was leichter zu verstehen ist, ist:

„…trau‘ Dich!“

Auf dem Heimweg ging mir daher immer wieder der Spruch durch den Kopf:

„trau‘ Dich – trau‘ Dir“

  • Was hat Dir geholfen mutig zu sein/ Dich zu trauen?
  • Was ist für Dich „Mut“?
  • Gibt es ein Deinem Leben ein Vorbild für „mutig sein“
  • … was noch (wir möchten auch 7 Fragen pro Video-Interview)

In diese Richtung werden unsere nächste konkreten Schritte gehen….

 

 

Grazer Mut

Gestern Abend bin ich von den Freiräumen in Graz wieder heimgekommen und plötzlich musste ich an das Wort-Spiel denken:

Wiener Blut – Grazer Mut

Mit von der Partie war eine ca 75cm große Mut-Tankstelle:

mut-graz-grZapfsaeulemut-graz-DM-Zapfsaeule

Diese wurde auch im DM-Fotobuss mit abgelichtet.

Im Openspace habe ich viele Anregungen bekommen:

MUT:

  • Kann man nicht kaufen
  • wir brauchen eine Community für den Austausch
    • Aspekt
    • Dialog
    • Multiplikator = Lehrer der Lehrer
    • Bewegung (skalieren)
  • Podcast (zum Vermitteln)
  • Video = Gut für Emotionen (spricht an) & Gut für Vermittlung
  • „Ich bin mutig geworden durch …N.N…. (oder Umstand)“ Testimonials
  • Mut-Stories … (wie Ali Mahlodji von watchado)
  • Emotionen ansprechen
  • Mut wird vergessen (warum?)
    Risiko, dass es nicht funktioniert
  • Werte: Video von Staudinger „scheiß de ned a“ (Details folgen)

Was ist der „Sprit“

  • Wie macht man Mut?
  • Wie kommt das Thema vom Kopf ins Herz?
  • Raum schaffen (und Sicherheit geben wg. d. Risiko)
  • Vertrauen / Selbstvertrauen
  • Ich bin nicht allein (WIR)
  • Über-Mut tut (immer) gut
  • Mut muß man (wieder) lernen
  • Kindern den Mut lassen (nicht nehmen vgl. Vortrag von Ali)
  • „ich wäre gerne mutig“
  • Mut = Grenze(n) überschreiten
  • Mut = Werte sind stärker als Grenzen
  • Mut öfter ansprechen
  • Mut geht immer ein Risiko ein (Courage)
  • Mut Entscheidung ist nicht einfach

Währung:

  • Video
  • Podcast
  • Beispiel (Story)
  • Austausch
  • Ideen geben (z.B. täglich eine „Mut-Anregung“ per „Mut-Automat“)

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Weiterlesen „Grazer Mut“

Mut für die Ohren

Heute gibt es was auf die Ohren. Und zwar einen Podcast zum Thema Mut. Die brandeins hatte in Ihrer Aprilausgabe das Thema Mut. Zusätzlich gibt es auf detektor.fm immer am ersten Sonntag des Monats um 11 einen Podcast mit den Themen der aktuellen Ausgabe. Im Aprilpodcast gab es vier mutige Geschichten:

  • Niederlande beweist Mut und schafft (schrittweise) Gefängnisse ab.
  • Mutige Cannabis-Händler in Kalifornieren
  • Mut in Russland – Harte Männer und weiche Zahnbürsten
  • Und zum Schluss eine mutige Story aus Bayern – Regensburger Hoteliers legen sich mit den Buchungsportalen an

Hören kann man das entweder im Browser direkt über detektor.fm oder in der Podcast-App seiner Wahl. Auf Apple Produkten ist iTunes der Standard, ich persönlich nutze Podcast Addict auf Android und auf dem Linux Desktop kann ich gPodder empfehlen.

Mutbank – Finanzwelt re-loaded?

Am 7. April ist es geschehen. Ich habe mich „verliebt“ in die Mutzapfsäule der Mutbank. Schuld ist @haraldschirmer, der das auf Twitter geteilt hat. Wie üblich wenn mir was gefällt – schnell ein Like dalassen und re-tweetet. „Fertig!“ dachte ich. Aber es kam anders. Am Abend hatte ich eine Einladung von Werner auf XING, wir sind seitdem im Austausch über die Mutbank und das Thema lässt mich irgendwie nicht mehr los.

Heute morgen ist mir dann endlich klar geworden, was mich an der Mutbank so „anmacht“. Es ist die Analogie zur Finanz- und Bankenwelt. Mit dieser Branche habe ich nur als Kunde zu tun. Ich bin aber davon überzeugt, dass Geld in Zukunft seine Bedeutung ein Stück weit verlieren wird und anderen Währungen Platz macht. Buzzword – Sharing Economy! Die meisten von uns haben genug Geld, dass ihre Grundbedürfnisse gedeckt sind. Mancher wird jetzt widersprechen und es gibt ja fairerweise auch noch viele Menschen, für die das nicht zutrifft. Aber die breite Masse in Deutschland lebt doch ehrlich gesagt viel komfortabler und luxuriöser als beispielsweise noch meine Großeltern. Es fehlt uns doch heute viel mehr an anderen Mitteln oder Werten. Eines dieser Mittel ist Mut, ein anderes könnte Zeit sein.

Mut-Taler-eckig

Was also wenn wir in Zukunft weniger Geld gegen Leistung und Konsum tauschen? Braucht es für die alternativen Transfers nicht auch eine Infrastruktur? Wird es für das Mittel „Mut“ eine „Finanzbranche“ geben? Man könnte sicherlich einige Methoden der Finanzwelt auch auf das „Zahlungsmittel“ Mut übertragen:

  • Onlineüberweisung von Mut – Von jemand der ihn hat an jemand der ihn braucht
  • Wenn man viel braucht – Crowdfunding oder Kredit
  • Am Mot-o-mat (ATM) gibt es den Mut in „real“ – in Persona.
  • Der MutSparbrief – Monatlich etwas Mut abgeben
  • Oder doch den WeltMutSparTag und den gesammelten Mut auf einmal abgeben?

Was meint ihr? Absoluter Blödsinn oder ist da was dran? Fallen Euch noch andere Parallelen ein? Ich bin gespannt auf Eure Kommentare.

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